ShadeMirror
Deutsch

Neun Ebenen in Echtzeit · Vollständig offline

Du siehst den Lippenstift — kein gefiltertes Gesicht

Make-up verschiebt nur die Farbe; das Licht auf deinem Gesicht bleibt unangetastet. Zieh den Regler — dasselbe Bild, dasselbe Licht, nur die Farbe ändert sich.

Der Kamerabildschirm mit vollständigem Look, rechts die neun Ebenen mit ihren Farbtönen Dasselbe Bild mit ausgeschalteten Ebenen

Ungeschminkt Klassisch pur

Ziehen zum Vergleichen

Das Gesicht oben

Ein Look, neun Ebenen

Jede Ebene hat ihren eigenen Farbton und ihre eigene Deckkraft. Diese neun Werte sind genau die des Gesichts oben, direkt aus der Farbbibliothek der App — nicht für diese Seite ausgesucht.

Wimpern werden nach Form sortiert, nicht nach Farbe — deshalb hat dieses Feld keinen Hexwert. Eyeliner und Brauen nutzen dasselbe Schwarz; nur die Deckkraft unterscheidet sich.

  1. HighlighterPerlweiß#FFF0E0 · 18%
  2. LippenKarmin#C7304A · 92%
  3. WimpernNach Form
  4. EyelinerSchwarz#2A2320 · 80%
  5. LidschattenZiegelbraun#A85742 · 48%
  6. AugenbrauenNaturschwarz#2A2320 · 64%
  7. RougeKarmin#C9556A · 30%
  8. ContouringKastanie#7E5B45 · 28%
  9. FoundationBeige#EDD0B8 · 40%

Was sie kann

Frontkamera drauf halten — oder einen Look im Liegen testen, längst abgeschminkt

Ein Foto aus deiner Mediathek oder eines, das dir jemand geschickt hat, funktioniert genauso wie der Live-Sucher.

Fünf Gesichter, dieselben Farbtöne

Dieselben Töne wirken auf verschiedener Haut verschieden — und das ist richtig so

Weil Make-up nur die Farbigkeit verschiebt und die vorhandene Helligkeit bewahrt, folgen Foundation und Contouring deiner eigenen Haut, statt alle auf ein einziges Gesicht hin zu drängen.

Gesicht 1 von fünf, mit denselben Farbtönen
Gesicht 2 von fünf, mit denselben Farbtönen
Gesicht 3 von fünf, mit denselben Farbtönen
Gesicht 4 von fünf, mit denselben Farbtönen
Gesicht 5 von fünf, mit denselben Farbtönen

Alle fünf tragen denselben Look. Keiner der neun Werte wurde geändert — nur das Modell.

Was sie nicht tut

Kein Weichzeichnen der Haut.
Kein Entfernen von Makeln.
Kein Schmalerrechnen des Gesichts.

Das ist ein Werkzeug für die Frage „steht mir dieser Lippenstift?“ — kein Filter, der dich wie jemand anderen aussehen lässt.

In dem Moment, in dem Licht und Schatten auf deinem Gesicht verändert werden, siehst du nicht mehr die Wirkung des Produkts — und genau diese Wirkung wolltest du wissen.

Prüf es selbst nach

Sie kommt gar nicht ins Netz

Nicht „wir versprechen, nichts hochzuladen“, sondern „es kann gar nicht“. Das Android-Manifest deklariert genau zwei Berechtigungen — diese hier:

<uses-permission android:name="android.permission.CAMERA" />
<uses-permission android:name="android.permission.WRITE_EXTERNAL_STORAGE"
    android:maxSdkVersion="28" />

Es gibt keine INTERNET-Berechtigung — auf Betriebssystemebene kann keine Anfrage hinaus. Jeder kann das Paket herunterladen, das Manifest öffnen und es nachprüfen. Die Speicherberechtigung wird nur unter Android 9 und älter gebraucht, um ein Bild in die Galerie zu schreiben; ab Android 10 ist keine einzige nötig.

Auch eine Berechtigung für die Fotomediathek gibt es nicht: Die Auswahl läuft über den System-Picker, der genau das eine Bild übergibt, das du ausgewählt hast. Deine Fotos, deine gespeicherten Looks und die Produkte, die du hinzufügst, liegen allein auf deinem Telefon — wir haben keinen Server und damit auch keine Konten.

Datenschutz

Eine App, drei Geräte

iPhone, iPad, Android

Eine Codebasis, dieselben Algorithmen, dieselbe Farbbibliothek. iPad und iPhone sind eine einzige App, einmal eingereicht — und auf dem großen Bildschirm zeigt die Anleitung alle neun Schritte auf einmal.

Die Android-Version hat dasselbe Layout und dieselbe Farbbibliothek und ist Funktion für Funktion an die Apple-Version angeglichen. Die Bilder hier sind auf iPhone und iPad entstanden.

Noch nicht in den Stores

Die App wird für die Veröffentlichung vorbereitet. Sobald sie live ist, erscheinen hier die Links zu App Store und Google Play.

iPhone · iPad · Android