Neun Ebenen in Echtzeit · Vollständig offline
Make-up verschiebt nur die Farbe; das Licht auf deinem Gesicht bleibt unangetastet. Zieh den Regler — dasselbe Bild, dasselbe Licht, nur die Farbe ändert sich.
Ungeschminkt Klassisch pur
Ziehen zum Vergleichen
Das Gesicht oben
Jede Ebene hat ihren eigenen Farbton und ihre eigene Deckkraft. Diese neun Werte sind genau die des Gesichts oben, direkt aus der Farbbibliothek der App — nicht für diese Seite ausgesucht.
Wimpern werden nach Form sortiert, nicht nach Farbe — deshalb hat dieses Feld keinen Hexwert. Eyeliner und Brauen nutzen dasselbe Schwarz; nur die Deckkraft unterscheidet sich.
Was sie kann
Ein Foto aus deiner Mediathek oder eines, das dir jemand geschickt hat, funktioniert genauso wie der Live-Sucher.

Fotografiere das Produkt, tippe aufs Foto, um die Farbe aufzunehmen — schon steht es in deiner Farbliste neben den mitgelieferten Tönen, markiert mit „Meins“. Andere Try-on-Apps zeigen dir ihren Katalog, und genau der Ton, den du testen willst, fehlt darin meistens.

Schalte alle Ebenen auf einmal aus, und der Bildschirm ist wieder ein schlichter Spiegel. Arbeite nach dem Look, den du eben getestet hast, und blende ihn bei jedem Schritt wieder ein, um dich zu vergleichen.

Gespeichert wird genau der Bildausschnitt, zusammen mit allen neun Farbtönen — später wieder öffnen und weiter Farben tauschen.

Aus jedem gespeicherten Look lässt sich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erzeugen: die Position jedes Schritts auf einem Gesichtsschema eingezeichnet, mit einem Hinweis zur Technik, in der tatsächlichen Auftragsreihenfolge — Foundation zuerst, Highlighter zuletzt.
Fünf Gesichter, dieselben Farbtöne
Weil Make-up nur die Farbigkeit verschiebt und die vorhandene Helligkeit bewahrt, folgen Foundation und Contouring deiner eigenen Haut, statt alle auf ein einziges Gesicht hin zu drängen.





Alle fünf tragen denselben Look. Keiner der neun Werte wurde geändert — nur das Modell.
Was sie nicht tut
Kein Weichzeichnen der Haut.
Kein Entfernen von Makeln.
Kein Schmalerrechnen des Gesichts.
Das ist ein Werkzeug für die Frage „steht mir dieser Lippenstift?“ — kein Filter, der dich wie jemand anderen aussehen lässt.
In dem Moment, in dem Licht und Schatten auf deinem Gesicht verändert werden, siehst du nicht mehr die Wirkung des Produkts — und genau diese Wirkung wolltest du wissen.
Prüf es selbst nach
Nicht „wir versprechen, nichts hochzuladen“, sondern „es kann gar nicht“. Das Android-Manifest deklariert genau zwei Berechtigungen — diese hier:
Es gibt keine INTERNET-Berechtigung — auf Betriebssystemebene kann keine Anfrage hinaus. Jeder kann das Paket herunterladen, das Manifest öffnen und es nachprüfen. Die Speicherberechtigung wird nur unter Android 9 und älter gebraucht, um ein Bild in die Galerie zu schreiben; ab Android 10 ist keine einzige nötig.
Auch eine Berechtigung für die Fotomediathek gibt es nicht: Die Auswahl läuft über den System-Picker, der genau das eine Bild übergibt, das du ausgewählt hast. Deine Fotos, deine gespeicherten Looks und die Produkte, die du hinzufügst, liegen allein auf deinem Telefon — wir haben keinen Server und damit auch keine Konten.
Eine App, drei Geräte
Eine Codebasis, dieselben Algorithmen, dieselbe Farbbibliothek. iPad und iPhone sind eine einzige App, einmal eingereicht — und auf dem großen Bildschirm zeigt die Anleitung alle neun Schritte auf einmal.
Die Android-Version hat dasselbe Layout und dieselbe Farbbibliothek und ist Funktion für Funktion an die Apple-Version angeglichen. Die Bilder hier sind auf iPhone und iPad entstanden.
Die App wird für die Veröffentlichung vorbereitet. Sobald sie live ist, erscheinen hier die Links zu App Store und Google Play.
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